Agenturszene am Bodensee

Die Agenturszene am Bodensee richtet sich an Marketingverantwortliche, Werbungtreibende, Kreativ- und Media-Agenturen, Vermarkter, Webseitenbetreiber, Designer, Geschäftsführer am Bodensee.

SEO-Agentur oder kleiner SEO-Dienstleister?

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Wenn man als Unternehmen nach einem Dienstleister für Suchmaschinenoptimierung sucht wird man auf zwei Arten von Dienstleistern treffen. Auf der einen Seite gibt es große SEO-Agenturen und auf der anderen Seite kleine SEO-Unternehmen, oftmals sogar Einzelunternehmer, die den großen der Branche Parolie bieten möchten. Achtung: Es gibt auch viele „SEO-Agenturen“, die nur so tun als wären sie eine Agentur. In Wirklichkeit steckt auch hier ein Einzelunternehmer dahinter, der einzelne Tätigkeiten, die ihm zu viel werden einfach fremd vergibt, neudeutsch: outsourced. Er greift hier auf andere SEO-Freelancer zurück, die für ihn zum Beispiel den Linkaufbau übernehmen.

Grundsätzlich kommt es nun immer auf das Budget an, ob man sich für eine große SEO-Agentur oder einen Einzelunternehmer entscheiden sollte. In den meisten Fällen gilt (nicht in allen Fällen!), dass Dienstleister, die Suchmaschinenoptimierung für unter 200 Euro monatlich anbieten, ihr Geld nicht wert sind. Suchmaschinenoptimierung ist eben Zeitaufwendig! Zu Beginn sollte man schon ein Budget von 400 Euro bis 2000 Euro monatlich zu Verfügung stellen. Hierfür findet man auch gute Agenturen, die sich um einen umfassenden, natürlichen Linkaufbau kümmern.

Wer nur ein noch kleineres Budget zur Verfügung hat, der sollte noch einmal überdenken, ob sich Suchmaschinenoptimierung für ihn überhaupt lohnt. Ansonsten macht das Engagement der besten SEO-Agentur kein Sinn.

Für gewisse Unternehmen, meistens mit zu niedrigem Budget und zu niedrigem Suchvolumen, macht SEO keinen Sinn. Eine Lösung ist in wenigen Fällen noch das Umsteigen auf SEA in Form von Google Adwords. Hier zahlt man für jeden Besucher, der bei Google, dem Google Netzwerk oder bei den einzelnen Google Advertisern auf eine Anzeige geklickt hat und somit auf der Website des Werbenden landet. Ein Klick verursacht Kosten ab unter einem Euro bis hin zu mehreren Euros. Im Schnitt kommt es allerdings nur bei 1 – 5 % wirklich zu einer Anfrage oder einem Kaufabschluss. Dies rechnet sich also ebenfalls nicht für jede Website oder Blog.

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