Agenturszene am Bodensee

Die Agenturszene am Bodensee richtet sich an Marketingverantwortliche, Werbungtreibende, Kreativ- und Media-Agenturen, Vermarkter, Webseitenbetreiber, Designer, Geschäftsführer am Bodensee.

Warum mittelständische Unternehmen auf ein Blog setzen sollten

4 Kommentare

Heutzutage avanciert das Internet zum Marktplatz. Unternehmen haben das Potenzial der Digitalität für sich erkannt, was die Unmengen an professionellen Online- Shops beweisen. Doch nicht nur Produkte als solche werden angeboten und kommuniziert, sondern auch Botschaften der einzelnen Unternehmen in aller Ausführlichkeit. In sogenannten Blogs werden Beiträge von Bloggern publiziert, die sich positiv und besonders nachhaltig auf das Unternehmen auswirken können. Blogger werden zu Webebotschaftern und vom Unternehmen gezielt eingesetzt. Die sich daraus entwickelten PR- Instrumente äußern sich beispielsweise durch im Internet kommunizierte Produkttests oder sogar Produktvorstellungen der Blogger.

Ist ein Blog für ein Unternehmen sinnvoll?

Doch nicht jeder Eintrag im Internet ist hilfreich, wenn er schlecht kommuniziert oder wenig zielgerichtet erfolgt. Folglich ist es für ein Unternehmen wichtig, ein eigenes Blog zu betreiben. Eines, welches inhaltlich überzeugt und sich zudem interaktiv der erwünschten Zielgruppe zuwendet. Doch ein Blog kann für ein Unternehmen vor der offiziellen Publikation ein hartes Stück Arbeit darstellen. Es gibt nämlich sowohl positive als auch negative Aspekte, die entweder für oder gegen ein Blog sprechen. Negativ ist für viele sicherlich der Zeitaufwand, ein solches Blog zu pflegen. Der zeitliche Rahmen muss also unbedingt im Vorfeld professionell abgesteckt werden. Besonders zeitintensiv sind fachgerechte Kommentare zu Kommentaren der Leserschaft. Denn erst die ausgeübte Interaktivität macht einen Blog überhaupt erst sinnvoll. PR- Berater können an dieser Stelle eingesetzt werden- das spart nicht nur Zeit, sondern auch den müßigen Weg zur Freiwerdung von Kreativität.

Tipps für eine fachgerechte Blog- Ausrichtung

Ein Aspekt, der für einen Blog spricht, ist sicher der Gewinn an Aufmerksamkeit und das Ausschöpfen des Images. Wer im Internet professionell auftritt, bekommt neben Achtung vor allem die nötige Aufmerksamkeit der Zielgruppe. Diese wiederum wird sich mit einer positiven Grundeinstellung voll und ganz dem publizierten Unternehmen zuwenden. Das Konzept geht damit auf. Mit vielen Beiträgen wird auch die natürliche SEO- Optimierung vorangebracht. Täglich aktualisierte Inhalte bringen aktuelle Keywords und angemessene Seitenaufrufe. Auch der Expertenstatus steigt und ein Austausch mit anderen Bloggern stärkt uns stützt das Unternehmensspotenzial. Weiterhin werden neue Kunden gewonnen und Kontakte geknüpft. Ein Blog kann ein gelungener Unternehmensauftritt sein, der der klassischen Werbung ob seiner Transparenz um einiges voraus ist. Trotzdem steht nicht das reine Werben im Vordergrund. Kunden sollten sich einfach durch die Blog- Kommunikation berufen fühlen, an der Publikation teilzunehmen und regelmäßig den Blog zu besuchen. „Mehrwerte verschaffen“ und „Relevanz“ ist dabei das A und O jeder Aufbereitung für die Zielgruppe.

Welche mittelständische Unternehmen setzen bereits auf Blogs?

Die WEBA-Fahnen GmbH & Co. KG aus Baienfurt und die doubleSlash Net-Business GmbH aus Friedrichshafen setzen bereits schon seit längerer Zeit auf ein Unternehmensblog. Auch sie werden in der Branche nun eher wahrgenommen und verschaffen im Blog nützliche Mehrwerte für ihre Zielgruppe.

Und wann setzen Sie auf ein Unternehmensblog?

Paul Bieber+

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4 Kommentare zu “Warum mittelständische Unternehmen auf ein Blog setzen sollten

  1. Hi Paul,
    stimme Dir im Prinzip vollkommen zu, doch leider sieht die Realität bei den kleineren bis mittleren Unternehmen so aus, dass hierfür keine personelle und finazielle Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Ich betreue einge Kunden auch im BLOG-Bereich und immer ist es ein Akt sie von der Notwendigkeit von regelmäßig neuem und gutem Content zu überzeugen. Ähnliches gilt übrigens auch bei den jeweiligen Facebook-Unternehmensauftritten, auch hier ist regelmäßig passender und guter Content (Mehrwert) unabdingbar für eine Steigerung des Bekanntheitgrades.

    Liebe Grüße vom Bodensee
    Jürgen Keller

    PS: Es hat ja leider nicht jeder soviel Zeit wie Du 😉

    • Hi Jürgen,

      ja eben, es werden keine personelle und finanzielle Kapazitäten zur Verfügung gestellt! Allerdings sollten sich mal ein paar Unternehmen mal fragen, wie sie sonst an Sichtbarkeit gewinnen möchten. Wer nicht endlich handelt, der gewinnt auch nicht an Sichtbarkeit!

      P.S. Zum Thema Zeit: „Zeit verwandelt den Eichbaum in einen Sarg!“ 😉

  2. Zeit und Ressourcen sind -zumindest bei uns- gar nicht so das Problem.
    Vielmehr geht es genau um den „Mehrwert“ und den relevanten Inhalt zu erzeugen.
    Was interessiert, was bewegt zur Weiterempfehlung, was begeistert potentielle neue Mitarbeiter, was potentielle neue Kunden? Nicht dass wir das nicht wüssten, nur wie differenziert man sich wenn klar ist; alle Kochen nur mit Wasser.

    • Hi Oliver,

      ich denke, dass man mit einem optimierten Blog erstmal die Sichtbarkeit erhöhen kann. Gerade in einer Nische kann das sinnvoll sein! Dann kommt hinzu, dass man durch Kommentare und Diskussionen auf andere themenrelaventen Blogs die eigene Markenbekanntheit fördern und ein Experten-Status erreichen kann. Wichtig ist, dass man jeden Schritt zuerst analysiert!
      Wer ist die Zielgruppe? Was wurde bisher gemacht um die Zielgruppe zu erreichen? Wo ist die Zielgruppe? Wie können wir die Zielgruppe in Zukunft erreichen?
      „Selbstverständlich kochen alle mit dem gleichen Wasser. Aber wenn ich z.B. Spaghetti koche, verwende ich mehr Salz bzw. Oliven-Öl.“ 🙂

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