Agenturszene am Bodensee

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Negativ-PR in den TopTen von Google & Co. – Wie Unternehmen dagegen vorgehen können

2 Kommentare

Jeder hier in der Bodensee-Region kann sich sicherlich noch an den Käse-Skandal der Ravensburger Molkerei Omira im September erinnern. Die Ravensburger Molkerei hatte damals aus holländischen Käse ein Bodensee-Produkt Namens „Bodenseekäse“ verkauft. (für diejenigen, die davon nichts gehört haben, können sich hier nochmals informieren) Die vier darauf folgenden Tage berichtete die Lokale Zeitung sehr energisch über dieses Vergehen. Aber auch andere Zeitungen aus ganz Deutschland schrieben über diesen Skandal!

Jetzt ist mitlerweile ja der Winter eingekehrt und keiner spricht mehr über diesen (ich nenn es jetzt mal) Unfall. 😉 Auch habe ich nirgends mehr ein Artikel gefunden, inwieweit der Käse-Hersteller für sein Vergehen bestraft worden ist. Es kann natürlich auch sein, dass sogar noch ermittelt wird.

Gestern hab ich dann tatsächlich mal „Omira“ in die Suchmaschine eingetippt, weill ich wissen wollte, ob immer noch negative  Beiträge zu finden sind.  Laut dem „Google Keyword Tool“ geben exakt etwa 1600 Menschen global  bzw. 1300 Menschen lokal monatlich genau dieses Keyword nämlich ein. Tatsächlich sind immer noch negative Schlagzeilen unter dem Keyword „Omira“ in den TopTen von Google & Co. zu finden.

Jetzt mal ganz im ernst, es ist mitlerweile 3 Monate her. Hätte man da nicht schon längst reagieren müssen oder können? Ich denke schon! Ich weiß zwar nicht wer genau diese Personen sind, die den Firmennamen bei Google eintippen. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass auch einige Großhändler sich über diese Molkerei bzw. deren Produkte online informieren möchten. Daher sind diese negativen Schlagzeilen in meinen Augen  absolut rufschädigend. Aber wieso macht die Molkerei nichts dagegen? Wissen die Geschäftsführer bzw. Mitarbeiter nichts davon?

Wie kann man diese negativen Berichte bei Google & Co. entfernen?

In diesem Fall wäre es eigentlich ganz einfach. Die Molkerei müsste nur ein paar verschiedene PR-Artikel verfassen lassen und diese auf das Keyword „Omira“ optimieren. Dann veröffentlichen Sie diese Artikel auf starke Presseportale bzw. Blogs. Natürlich kann ich nicht zu 100% garantieren, dass es klappt, aber es wäre auf jeden Fall mal ein Versuch wert! 😉 Ich kenn einige Beispiele, wo genau diese Aktion funktioniert hat. Allerdings werde ich euch kein Beispiel nennen, da ich meine Kunden verständlicherweise schützen möchte.

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2 Kommentare zu “Negativ-PR in den TopTen von Google & Co. – Wie Unternehmen dagegen vorgehen können

  1. Ja das zeigt mal wieder… das die Herren dort das Thema Internet nicht verstanden haben und es für Teufelszeug halten 😉

    PS: Die schwäbische von Seite 1 beim Wort „Omira“ zu vertreiben, da braucht es schon mehr, als nur ein bisschen positive PR.

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